oder auch: Internet ist ja geduldig, wie sind sie wirklich, die crazy fly`n dogs?

Durch Zufall sind wir damals auf die crazy fly`n dogs gestoßen und ich bin ja "nur zur Information über den Zwinger" am 19.Jan.2007 längs durch ganz Deutschland nach Schwarme zum Welpenseminar
des A Wurfes gefahren. Als ich dann Sabine und Marcus und ihre Malis (und den Rest der Meute) kennen lernte und 2 Tage lang beobachten konnte, war ich begeistert.
Wir wollten dann ja eigentlich noch keinen Welpen aus dem A-Wurf, sondern erst später. Doch es erstens kommt es anders, zweitens .......
Tango (crazy fly`n dogs ASAP) hat sich mich ausgesucht und ist mir dann nicht mehr von der Seite gewichen, so dass die Entscheidung für ihn (obwohl ich mir noch 2 Tage Bedenkzeit erbeten hatte)
eigentlich schon gefallen war. Gott sei dank hatten auch Sabine und Marcus das nötige Vertrauen zu mir, so dass Tango dann im März zu uns nach Bayern kam.
Das ist jetzt über 12 Monate her und wir haben es bis jetzt noch keinen Tag bereut.
Er ist, wie der Rest seiner Wurfgeschwister, welche ich zum Teil schon wiedergesehen habe, ein supertoller Mali. Er ist ruhig zu Hause und superschmusig, will immer dabei sein,
begleitet uns jeden Schritt in Haus und Garten. Wenn wir dann raus gehen, möchte er schon Action haben.
Frisbee ist sein Lieblingssport beim Spazieren gehen.
Er ist mit Eifer und Freude bei der Sache, wenn`s um Agility, Obedience oder ( derzeit vorrangig ) um das Training zur Begleithundeprüfung geht.
Er versteht sich prima mit allen Menschen ob groß oder klein, das heißt auch mit unseren beiden Enkelkindern, die von ihm vollauf begeistert sind.
Auch mit anderen Hunden hat er überhaupt keine Probleme.
Er ist und bleibt unser geliebter Schmusebär.
Dass das alles bei einem Mali nicht immer so ist, wissen wir leider! aus Erfahrung. Wir hatten uns schon einmal einen Maliwelpen ins Haus geholt,
der zwar uns als Familienmitglieder akzeptierte, sich gegen den Rest der Welt aber ziemlich aggressiv verhielt.
Wenn Besuch kam (auch unsere Kinder und Enkel), beim Spaziergang sich jemand näherte, ein Auto, Fahrrad vorbeifuhr usw., usw......
Wir haben uns damals als er dann 1 Jahr alt war, schweren Herzens von ihm getrennt. Er ist jetzt im Polizeidienst, der Polizist ist begeistert. Als Familienhund war er absolut ungeeignet.
Das sei nur nebenbei angemerkt, damit man besser verstehen kann, welch tolles Wesen die Malis von den crazy fly`n dogs haben.
Nebenbei sehen sie auch noch superschön aus, wie man an den Ausstellungsergebnissen feststellen kann.
Vielen Dank Sabine und Marcus für solch tolle Hunde!!!
Familie Schrankl mit Tango
Wir, Werner und Ursula Streit, haben unser Herz seit 21 Jahren an Malinois verloren. Nur was da so alles in der Malinoiszucht abläuft gefällt uns gar nicht.
Wir wussten nur, was wir nicht wollten.
Einem durchgeknallten, wesenschwachen, überdrehten Mali, der auch gesundheitlich große Probleme hat. Nun der langen Rede kurzer Sinn.
Mit meinen langen Stunden mit Suchen im Internet, kam ich auf ein Bild von WUNDERSCHÖNEN Malinois.
Begeistert verfolgte ich die Seite CRAZYFLYNDOGS.
Seit Ende Februar ist nun BOB, genannt „Bo“, bei uns. Wo ich mit ihm hingehe VERWUNDERUNG, so einen Malinois gibt es ja gar nicht.
Wunderschön, ruhig, besonnen, in sich ruhend. Mit Kindern ist Bo sehr nett, spielt mit ihnen.
Bo lebt bei uns mit Lux (Malirüde 10 jährig) und Dilley (11 jährige Maine Coon Kätzin). Wir wohnen in einer großen Wohnung, in einem Dorf mit fast (Stadtcharakter).
Bo durfte 2 mal beim Mondioring Training mitmachen. Er zeigt sich auch hier sehr besonnen sicher überlegen.
Was er nicht kennt, schaut er sich an, er macht seine Arbeit mehr als nur gut für sein Alter.
Diese Woche machten wir einen Stadtbesuch. Außer vor den sehr lärmenden Rollcontainern machte er vor nichts Halt. (Aber auch den: anschauen, dann hingehen) Super.
Spielen mit anderen Hunden. Bob spielt mit jedem Hund sehr nett, außer die werden ihm zu frech, kurze Ermahnung von mir und Bob ist wieder der Nette.
Diese Woche war auch die Impfung beim Tierarzt fällig. Mit einer Selbstverständlichkeit marschiert Bob ins Wartezimmer, dann in den Behandlungsraum, lässt sich überall anfassen, Spritze, Leckerli.
Wir werden Bo in St. Gallen am 17. Mai in der Welpenklasse ausstellen. Er wächst sehr regelmäßig ist wunderschön, Hoden sind beide da wo sie hingehören.
Haare etwas länger, wunderschön gezeichnet.
Nun könnte ja meinen wir sind beeinflusst. Bob haben schon Wesensrichter und Ausstellungsrichter am Sonntag gesehen. Die waren begeistert von ihm, sie richten Shelties,
was aber ihrer Beurteilung nichts abträgt. Gute Substanz, nettes Wesen sind nur 2 ihrer positiven Äußerungen.
Bob wird auch als Therapiehund angeleitet, natürlich seinem jungendlichen Alter entsprechend.
Bis bald mit einem weiteren Bericht.
Liebe Grüessli aus der Schweiz Ursula u Jungs
Ein Leben mit einem Mali „Zora“.
Ich habe sehr lange überlegt, ob ich über meine Erfahrungen mit einem Mali berichten soll,oder nicht. Jetzt bin ich so weit, denn die positiven Erlebnisse sind einfach als toll zu bezeichnen.
Zora ist jetzt ca. 16 Monate alt (jung) und eine nette und liebenswerte Mali-Hündin. Ich wollte immer einen Hund, der das versteht, was man ihm sagt, oder zeigt.
Die schnelle Auffassungsgabe, die Lernbereitschaft und der Gehorsam waren mir wichtig. Mit Zora ist das alles gelungen.
Sie hört und versteht, sie ist hellwach und immer bereit aktiv zu sein, ohne einem auf die Nerven zu fallen. Sie ruht, wenn ich ruhe. Sie schläft, wenn ich schlafe.
Sie macht Früh-Mittag- und Abendsport, wenn ich es wünsche. Unser Tagesablauf sieht in etwa so aus:
Morgens nach dem Aufstehen fahren wir ca. 30 Minuten durch den Wald Fahrrad. Dann gibt es Frühstück und danach gehen wir gemeinsam ins Büro bis ca. 12.45 Uhr.
Dann laufen wir gemeinsam mit ca. 2 – 4 anderen Hunden 1 Stunde durch den Wald. Wobei die Hunde mit sich spielen und toben, ohne jegliche Beißerei o.ä. untereinander. Danach sind wir wieder bis
ca. 18.00 Uhr im Büro. Gegen Abend machen wir noch eine ½-Stunde einen Spaziergang durch die grüne Landschaft. Dann Abendessen und Ruhe. Gegen 22.30 Uhr ein letzter Gassigang.
Danach wird bis zum nächsten Morgen geschlafen.
1 – 2 x pro Woche besuchen wir den Hundetrainingsplatz um das bereits vorhandene Wissen und Können zu festigen und/oder zu verfeinern. 2 x pro Woche gehen wir je 1 Stunde joggen.
In den letzten 16 Monaten hatte ich kein negatives Erlebnis mit anderen Hunden, Inlineskatern, Bordfahrern, Joggern, oder Reitpferden.
Zora kloppt sich nicht, geht lieber jedem Streit aus dem Wege. Es waren bis dato keine Tierarztbesuche notwendig, denn es gab nichts zu heilen.
Noch eine kleine Randbemerkung: Zora läuft zu 90% des Tages ohne Leine, durch Altstadtgassen mit Autoverkehr, durch volle Fußgängerzonen, durch Wälder mit gut riechenden Spuren.
An Hauptverkehrsstrassen kommt sie an die Leine.
Die Entscheidung, bei Sabine und Marcus einen Hund zu erwerben, habe ich bis heute keine Minute bereut. Eine wahre Pracht ist die Zora.
Ich gehe auf keine Ausstellungen etc., um haufenweise Pokale und Ehrungen zu kassieren, denn mein kleines Schmuckstück ist mir genug.
Bitte gebt nach dem Unglück mit Eurem C Wurf nicht auf!
Ihr habt mir zu einem wundervollen Hund verholfen.
Ich hätte mir sonst bestimmt keinen Mali gekauft, wenn ich nicht von Crazy und Eurer Zucht/Aufzucht überzeugt gewesen wäre.
Apachè bereichert unser Leben jeden Tag - und da spreche ich auch für meinen Mann - ohne sie wäre es bei uns sehr langweilig und einsam.
Der kleine Beat ist schon ein großes Stück gewachsen, seit er bei uns ist, und er wird jeden Tag hübscher.
Beat ist total kinderlieb und beherrscht schon einige Kunststückchen und die Grundkommandos.
Beim Spazieren gehen ist er immer ein kleiner Streber und weicht keine 5 Meter von Frauchens Seite. Das Wort jagen kennt er nicht. Rehe, Vögel o.ä. interessieren ihn nicht die Bohne.
Außerdem ist Beat ein richtig kleiner Schoßhund. Sobald sich ein Familienmitglied (insgesamt 5) auf das Sofa setzt, ist Beat nicht mehr weit.
Sofort sitzt er auf dem Schoß und will schmusen.
Essen, laute Geräusche oder Musik stören ihn da nicht weiter, Hauptsache er kann es sich auf dem Schoß gemütlich machen und wird gestreichelt bis zum abwinken.
Inzwischen schlafen schon immer die Beine ein, aber egal :)
Doch wehe, er hat ausgeschlafen, dann wird er zu einem kleinen Dieb:
Schuhe (was sagt Sabine immer: Hunde erziehen zur Ordnung), Frauchens Handy (evtl. ruft ja auch mal jemand für Beat an) oder Käsebrot vom Tisch (immer nur dieses blöde Welpenfutter, langweilig!).
Auch Blumen, die gerade gepflanzt wurden werden gerne noch einmal ausgebuddelt. Wozu Blumen im Garten, der ist doch zum spielen da :)
Frisbee spielen ist auch noch nicht so sein Ding, lieber wird gezerrt oder mit unserer großen Hündin Lexa herumgetollt,
oder es werden irgendwelche Fußgänger verbellt, die es wagen an unserem Grundstück vorbeizugehen. Frauchen übt aber jetzt fleißig, und es wird schon werden.
Auch das Auto fahren (wo zuerst immer gejault wurde, weil der Arme ja ganz alleine hinten in seine Kiste musste, ist jetzt super entspannt.
Er freut sich sogar wenn er zum Auto darf, denn dann weiß er es passiert etwas ganz tolles!
Wir sind alle sehr, sehr glücklich und super zufrieden mit dem kleinen Beat! Er ist einfach der liebste und schönste Mali der ganzen Welt!
Unser Mali aus dem B- Wurf von Crazy ist einfach großartig!!
Wir, eine Familie mit zwei Kindern, haben uns ganz bewusst für einen Malinois aus dieser Zucht entschieden, da hier eben nicht auf- und durchgedrehte Malis gezüchtet werden,
sondern wunderschöne Tiere mit einem liebevollen, sehr liebesbedürftigen und "in sich ruhenden Verhalten"!
Bei uns ist Be Swipp T ein reiner Familienhund, und er macht es prima mit den Kindern.
Klar ist, das auch die Kinder unbedingt lernen müssen, mit so einem jungen Hund umzugehen, und ihn nicht als Spielzeug auffassen dürfen, das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit.
Unsere Tierärztin, die das alles vielleicht noch etwas objektiver beurteilt, ist auch völlig begeistert. Sie meinte dass sie sehr, sehr viele Malis kennt, aber keinen so ruhigen, der so "klar im Kopf" ist.
Sie sagte auch, dass es wohl wirklich das allerbeste gewesen wäre, für so einen Hund quer durch Deutschland zu fahren und ihn in diesem Zwinger zu kaufen!!
Trotzdem ist klar, dass so ein Hund mit dieser Intelligenz eine sehr konsequente Erziehung braucht.
Ein Mali ist kein Schoßhund (außer zum grenzenlosen Schmusen!), er will erzogen und beschäftigt sein,
aber unserer ist schon jetzt nach so kurzer Zeit der wundervollste Partner für unsere ganze Familie!
Wir sind sehr dankbar und glücklich über unserem Swippy. Familie Richter mit crazy fly`n dogs „Be Swipp T“